ITZ

Der Verein "Ärzte für individuelle Impfentscheidung eV" versteht sich ausdrücklich als Teil der Zivilgesellschaft - als Zeichen der Verantwortung dieser Zivilgesellschaft insgesamt, aber vor allem auch unseren zahlreichen Unterstützerinnen und Unterstützern gegenüber haben wir die Selbstverpflichtungserklärung der "Initiative Transparente Zivilgesellschaft" von Transparency international unterzeichnet und die Bestätigung erhalten, die erforderlichen Transparenzkriterien zu erfüllen.

Die entsprechenden Angaben zum Verein finden Sie hier.

1. Name, Sitz, Anschrift und Gründungsjahr unserer Organisation

 

"Ärzte für individuelle Impfentscheidung e.V."

Sitz des Vereins: Herdecke

Eintrag im Vereinsregister des Amtsgerichtes Hagen, Vereinsnummer VR 30385

Adresse: Dossenheimer Landstraße 37, 69121 Heidelberg

  • Lt. Beschluss der Mitgliederversammlung vom 12.10.2019 wird der Sitz des Vereins nach Berlin verlegt - dieser Prozess ist angestoßen.

 

Gründungsjahr: 2006

 

2. Satzung

 

Die auf der Mitgliederversammlung vom 12.10.2019 verabschiedete Satzung, die auch Auskunft über Zweck und Ziel des Vereines gibt, ist hier herunterzuladen.

 

3. Angaben zur Steuerbegünstigung

 

 Die aktuelle Bescheinigung kann hier heruntergeladen werden.

 

4. Name und Funktion wesentlicher Entscheidungsträger

 

Der auf der Mitgliederversammlung vom 12.10.2019 gewählte Vorstand besteht aus 4 Personen (in alphabetischer Reihenfolge)

  • Dr. Jost Deerberg, Vorstand

  • Michael Friedl, Vorstand

  • Dr. Steffen Rabe, Vorstand

  • Dr. Stefan Schmidt-Troschke, Vorstand

 

Der Vorstand hat beschlossen, eine(n) Geschäftsführer(in) anzustellen, diese Stelle ist derzeit noch vakant.

 

Im Laufe des Jahres 2020 wird ein auf der gleichen MV beschlossener Beirat des Vorstandes konstituiert werden.

 

5. Bericht über die Tätigkeiten des Vereins

 

Grundsätzlich besteht die Tätigkeit des Vereins gemäß seiner Satzung im Erhalten und Fördern der individuellen Impfentscheidung betroffener Menschen - hierzu wird regelmäßig:

  • die Internetseite des Vereins mit aktuellen Informationen um das Thema Impfen, zu diesbezüglichen politischen Entwicklungen und Entscheidungen und zur medialen Berichterstattung zum Impfen gepflegt und aktualisiert

  • der diesbezügliche Austausch mit ärztlichen Kolleginnen und Kollegen, politischen Entscheidungsträgern und den Medien gesucht und gepflegt

  • in Mailing-Listen und Foren Fragen von Vereinsmitgliedern zum Impfen fachlich diskutiert und beantwortet

  • im Rahmen der Möglichkeiten unseres ehrenamtlichen Teams auch Fragen von außerhalb des Vereins entsprechend beantwortet.

 

2018

im Februar 2018 veranstaltete der Verein in Berlin in Kooperation mit dem Patientenverband Gesundheit aktiv eV einen wissenschaftlichen Kongress unter dem Titel "Impfen - Selbstbestimmung oder Bürgerpflicht?". Eine Dokumentation dieses Kongresses liegt auf DVD vor und lässt sich hier gegen eine Schutzgebühr bestellen.

 

2019

Seinem Selbstverständnis gemäß wandte sich der Verein gegen die Einführung der Impfpflicht gegen Masen über das so genannte "Masernschutzgesetz"

In diesem Zusammenhang wurde

  • unter dem Titel "Deutschland braucht keine Impfpflicht!" eine Petition gegen die Impfpflicht über openPetition initiiert, die innerhalb weniger Wochen mehr als 140.000 mal gezeichnet wurde

  • im Sommer eine Multimediakampagne gegen die Impfpflicht initiiert (Schwerpunkt Berlin) mit einer eigenen Kampagnen-Website, einer virtuellen Postkartenaktion an politische Entscheider, mit großflächigen Plakataktionen und anderen PR-Maßnahmen

  • Höhepunkt und vorläufiger Abschluss dieser Kampagne war eine Podiumsdiskussion, die, mit Impfexperten verschiedenster Position besetzt, im Rahmen einer Veranstaltung im Berliner "Kosmos" am 12.10.2019 stattfand und die hier dokumentiert ist

  • die Kritikpunkte am "Masernschutzgesetz" und die Positionen des Vereins wurden in zahlreichen Medienbeiträgen dargelegt.

Ebenfalls wurden vom Verein Fachgutachten in Auftrag gegeben

  • ein verfassungsrechtliches Gutachten (Prof. Dr. Stefan Rixen), dass die Verfassungsmäßigkeit einer Masernimpfpflicht untersucht

  • ein medizinisches Kurzgutachten (Prof. Dr. Alexander Kekulé), dass die epidemiologischen Voraussetzungen einer Masernimpfpflicht untersucht

Auf der politischen Ebene

  • hat der Verein sämtliche Gesetzentwürfe des "Masernschutzgesetzes" einer fachkundigen und differenzierten Kritik unterzogen und diese den entsprechenden Stellen (Bundesgesundheitsministerium, Gesundheitsausschuss des Bundestages) zu Kenntnis gebracht.

  • Nach der parlamentarischen Verabschiedung wurde vom Verein ein Schreiben an den Bundespräsidenten verfasst und versandt, in dem noch einmal umfassend alle Kritikpunkte zusammgestellt und um eine nochmalige, unabhängige Prüfung durch das Bundespräsidialamt vor einer eventuellen Unterzeichnung durch den Bundespräsidenten gebeten wurde.

 

2020

  • in Kooperation mit dem Verein "Initiative freie Impfentscheidung eV" bereitet unser Verein verschiedenste Verfassungsbeschwerden und sonstige Rechtsmittel gegen das "Masernschutzgesetz" vor, darunter auch zwei Verfassungbeschwerden von Ärztinnen/Ärzten.

  • in diesem Kontext wird differenziertes Informationsmaterial für von der Impfpflicht Betroffene über die Internetseite des Vereins zur Verfügung gestellt.

 

6. Personalstruktur

 

Die wesentliche inhaltliche Arbeit des Vereins wird vom ehrenamtlich tätigen Vorstand (s.o.) geleistet.

Regelmäßig unterstützt wird der Vorstand durch folgende Mitarbeiter auf Honorarbasis:

  • Zwei Mitarbeiterinnen für die Mitgliederverwaltung und Buchhaltung

  • Einen Fachanwalt für Medizinrecht für die juristische Beratung des Vereins

  • Eine Journalistin als Pressereferentin des Vereins

 

7./8. Mittelherkunft und -verwendung

 

Eine entsprechende Übersicht über das zurückliegende Geschäftsjahr 2019 sowie eine Vermögensübersicht des Vereins zum 31.12.2019 kann hier heruntergeladen werden.

 

9. Gesellschaftsrechtliche Verbundenheit

 

Der Verein ist keinen anderen Organisationen oder Vereinen gesellschaftsrechtlich verbunden.

 

10. Namen von Personen, deren jährliche Zahlungen mehr als 10 % des Gesamtjahresbudgets ausmachen

 

Weder natürliche, noch juristische Personen haben in den vergangenen Jahren Zahlungen in diesem Umfang geleistet.